Gästebuch für Franzi





J. 11.04.2011 um 19:20 |

"Manchmal müssen wir nicht nur den Tod betrauern, sondern auch das Leben. Die Verluste. Und wenn wir uns fragen, warum es manchmal so derartig beschissen ist und so höllisch weh tun muss, müssen wir versuchen uns zu erinnern, dass sich das auch blitzschnell wieder ändern kann. So bleibt man am Leben. Wenn es so weh tut, dass man keine Luft mehr bekommt, lernt man zu überleben. Man überlebt indem man sich daran erinnert, dass es eines Tages, auch wenn es unvorstellbar ist, nicht mehr so ein Gefühl sein wird, dass es nicht mehr so weh tun wird. Jeden überfällt die Trauer zu einem anderen Zeitpunkt, auf seine eigene Art und Weise. Und das Beste was wir tun können, was jeder tun kann, ist es mit Ehrlichkeit zu versuchen. Das allerschlimmste am Trauern ist, dass man es nicht kontrollieren kann. Das Beste was wir dann tun können, ist die Trauer zuzulassen wenn sie einen übermannt. Und loszulassen, wenn wir es können. Und das Gemeinste daran ist, dass es in dem Moment in dem man glaubt man hätte es überstanden, wieder von vorne losgeht . Und immer, jedes Mal, verschlägt es einem den Atem." Und jeden einzelnen Tag tut es mehr weh. ♥ In Liebe.


Jessica 10.04.2011 um 10:33 |

Wie kann man nur so herzlos sein und soetwas von sich geben! Engel


3 17.03.2011 um 18:39 |

Engel ♥ Ich denke in letzter Zeit sehr sehr oft an dich & deine Familie. Die Sonne schien oft. Du hast solche Tage geliebt. Besonders dann fehlst du mir - uns allen. Ich würde dich gern in den Arm nehmen, mit dir reden und lachen... Bald holen wir all das nach. [B]Ich liebe Dich so sehr[/B]


Alter Schulkamerad 09.03.2011 um 20:41 |

Meine kleine Franzi ich vermisse dich... :(


Jessica 26.02.2011 um 19:53 |

So Still, das jeder von uns wusste, das hier ist, für immer, für immer und ein Leben und es war so still, das jeder von uns ahnte, hierfür gibts kein Wort, das jemals das Gefühl beschreiben kann. So still, das alle Uhren schwiegen, ja, die Zeit kam zum erliegen, so still und so verloren gingst du fort, so still und so verloren gingst du fort. Ich hab so viel gehört und doch kommts niemals bei mir an, das ist der Grund warum ich Nachts nicht schlafen kann, wenn ich auch tausend Lieder vom Vermissen schreib, heisst das noch nicht das ich versteh, warum dieses Gefühl für immer bleibt. So laut, die Stunden nach dem Aufschlag als es galt, das alles, zu erfassen und verstehen und es war, so laut, das alles was wir dachten nichts als Leere zu uns brachte so laut und so verloren war es hier, als Stille bei uns wohnte anstatt Dir. So still, obwohl ich dich mit jedem Tag vermiss und wo immer du auch gerade bist, du zeigst mir, das Stille jetzt dein Freund geworden ist ♥

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